Kaum eine Region ist so sehr durch die früheste Industrie geprägt wie das Bergische Land. Vor allem im Oberbergischen sind vielerorts noch deutliche Spuren der Arbeitswelt vergangener Jahrhunderte zu finden. Dies hat mit dem Wasserreichtum zu tun, den topografischen Besonderheiten und der glücklichen Zusammenführung der fünf Elemente Feuer, Erde, Wasser, Holz und Metall gemäß fernöstlicher Tradition. Auf den Spuren  der Bergischen und Homburgischen Eisenstraße wurde unter dem Namen "Straße der Arbeit" eine Bergische Natur- Museumsroute  eingerichtet, die die Industriegeschichte, die alten Gewerbe und Berufe sowie die vielfältige Geschichte des Bergischen Landes entlang ihrer Route touristisch erschließt und die schweren Arbeitsbedingungen von gestern für den Menschen von heute erlebbar macht. 280 Kilometer ist die Bergische Natur- und Museumsroute lang. Sie können hier wandern oder auch mit dem Rad fahren oder aber auch besondere Sehenswürdigkeiten per Bus oder Auto besuchen. Lassen Sie sich inspirieren.
Die Bergische Natur- und Museumroute "Straße der Arbeit" 
 
Der Förderverein "Bergische Entdecker", der Führungen auf der Route anbot, hat sich in 2015 aufgelöst.
 
Jetzt muss jeder die Bergische Natur- und Museumroute auf eigen Faust erkunden.